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<pre>Die Geißböcke haben nach ihrem Fehlstart jedoch am vergangenen Wochenende aufzeigen können: in Wolfsburg erkämpfte sich der „Effzeh“ ein 1:1-Unentschieden. für Peter Stöger hat seine Mannschaft nach der Auftaktpleite gegen den VfB die richtige Reaktion gezeigt. Jetzt soll nachgelegt werden.  <p> Infolge des nach den letzten drei Pleiten zu Buche schlagenden Torverhältnisses von 0:7 ist es aktuell schon eine Herausforderung, die größte Baustelle der Eintracht auszumachen — als ernsthafte Sorgenkinder treten derzeit ganz einfach alle Mannschaftsteile in Erscheinung.  <p>  Deshalb, da es in fünf der letzten sechs Liga-Duelle zwischen Frankfurt und Werder immer zumindest drei Tore gab! Und: In all diesen fünf Begegnungen schossen beide Teams mindestens einen Treffer. <p> „Wir haben gezeigt, dass wir auswärts richtig gut sind. Daran wollen wir in den nächsten Wochen anknüpfen und auch zuhause mehr Spiele gewinnen.“ <p>  Zudem gingen die letzten fünf direkten Duelle der beiden Mannschaften allesamt an die Eintracht. Der letzte Sieg der Hannoveraner gegen Frankfurt ist sogar schon vier Jahre her.  </pre>


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<pre>Dabei wird es den Adlerträgern eigentlich gar nicht gerecht, lediglich von einer „Unbezwingbarkeit“ zu sprechen: In den letzten Wochen hatte die Eintracht vielmehr ein Dreier-Abo abgeschlossen.  <p> Die zuletzt gleichfalls nicht mit Punkten überschütteten Wölfe schienen in den entscheidenden Szenen einfach über den etwas größeren Glauben in die eigenen Fähigkeiten zu verfügen — während das Nervenkostüm von Nils Petersen nicht einmal die Bewährungsprobe am Punkt bestand.  <p>  Fünf Runden vor dem Saisonabschluss ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, dass es auch für eines der in der Opel Arena gefragten Teams demnächst im Unterhaus weitergeht: Der Verlierer dieses Schlüsselspiels dürfte sich als erster Kandidat für die Relegation in Stellung bringen. <p> Beiden Treffern ging ein Eckstoß voraus, zunächst war Abraham per Kopf zu Stelle, beim 2:0 legte der Torschütze den Ball vor den Strafraum, wo Oczipka mit einem regelrechten Hammerschuss den Ball ins Tor beförderte. <p>  Während beim Aufsteiger zumindest mit etwas Abstand die Freude über einen über weite Strecke großartigen Auftritt gegen den Rekordmeister überwog, fiel es den Hessen schon deutlich schwerer, positive Erkenntnisse aus der aus Mainz mitgebrachten 2:4-Derbyschmach zu ziehen.  </pre> 


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<pre> Mit diesem Höhenflug vermögen bislang noch nicht einmal die Münchner Schritt zu halten, die sich unter Jupp Heynckes zwar wieder gefestigter präsentieren; denen es seit dem Trainerwechsel aber zumindest in der Bundesliga weiterhin an einer aussagekräftigen Standortbestimmung fehlt.  <p> Erstmals seit dem wegen akuter Terrorgefahr abgesagten Länderspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden wird die HDI Arena am Samstag wieder Schauplatz eines Fußballspiels. Nämlich dann, wenn sich Hannover 96 und der FC Ingolstadt am 1Bundesliga-Spieltag gegenüberstehen werden.  <p>  „Die Entwicklung der letzten sechs Spiele ist positiv. Wir sind auf einem richtig guten Weg“, beteuert Kapitän Marvin Matip. Der Abwehrspieler ist davon überzeugt, dass der FCI das Feld von hinten aufrollen wird: „Ich glaube, dazu sind wir imstande.“ <p>  Die Wettanbieter haben den Frankfurter eindeutig die Rolle des Favoriten verpasst. Von den 45 Bundesliga-Heimspielen gegen den VfB hat Frankfurt bei neun Remis 22 gewonnen und 14 verloren. <p>  Auf der anderen Seite will sich Ralph Hasenhüttl nach drei erfolgreichen Jahren gebührend von den Ingolstadt-Fans verabschieden – und was würde dazu besser passen, als dem Branchenprimus aus München einen großen Fight zu liefern?  </pre>


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<pre> Sein Kollege Daniel Caligiuri legte nach: „Wir stecken in einer schwierigen Phase. Gemeinsam werden wir aber aus dem unteren Drittel herauskommen.“  <p> „Die erste Halbzeit war gut, die zweite nicht“, fasste Eintracht-Coach Niko Kovac das Spiel zusammen. In der ersten vermochten die Frankfurter die Partie noch zu kontrollieren und durch Marco Fabian zum Ausgleich zu kommen.   <p> Allerdings könnten sie sich gegen tapfer kämpfende Augsburger, die den Fokus auf eine stabile Defensive legen werden, lange Zeit schwer tun, wie dies nach einem Champions-League-Spiel schon öfters der Fall gewesen ist. <p>  Damit die Hanseaten jedoch überhaupt erst eine Chance auf den Klassenerhalt haben, müssten die Rothosen erstmal gegen die wiedererstärkten Gladbacher gewinnen.  <p> Mit dem FC Ingolstadt ist der Tabellenvorletzte in der Bankenmetropole zu Gast, doch angesichts der zuletzt gezeigten Vorstellungen sollten die Schanzer nicht auf die leichte Schulter genommen werden.  </pre>


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<pre> Sonntag, 19. November 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Schon allein der Tabellenstand beider Klubs lässt gar keinen anderen Schluss zu. Immerhin stehen sich im kleinsten Stadion der Liga zwei Teams gegenüber, die weiterhin unter dem ominösen Strich rangieren – Ingolstadt auf 17, der HSV mit einem Zähler mehr auf dem Relegationsplatz.  <p>  Dabei wäre vor allem gegen die „Wölfe“ sehr viel mehr möglich gewesen. Im Duell der beiden bis dato formschwächsten Bundesliga-Mannschaften unterlag die Fortuna am Ende aber wieder deutlich mit 0:3. <p>  Wirklich überraschend kommt das für Reuter aber nicht: „Es ist nicht außergwöhnlich, dass wir um die Klasse kämpfen.“  <p> Augsburg konnte in der Bundesliga zuhause gegen Nürnberg noch nie gewinnen (1 Remis, 2 Niederlagen).  </pre>


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